Gisela Gernschröder
Der schwarze Biker
Rezensionen
Caren Löwner, www.deutsche-krimi-autoren.de, August 2006
Spannung ist angesagt auf fast 260 Seiten. Die Autorin hat einen kurzweiligen, mit viel Handlung versehenen Krimi geschrieben, der für Lesespaß sorgt. Der Leser ist ständig in die Handlung mit einbezogen, kann sich gut in Täter und Opfer hinein versetzen und verfolgt am Rande ein turbulentes Privatleben des Hauptprotagonisten.
Fazit: Empfehlenswert! Starke Story mit guter Besetzung.
Tatort Gütersloh
Rolf Birkholz Neue Westfälische, 20.April 2006
Banküberfälle, Mordanschläge, eine Tote an der Dalke. Gütersloh erlebt einen Sommer des Verbrechens. Der Blitzeinbruch in eine Juweliergeschäft und Handtaschenraub, die auch noch passieren, werden da zu Nebensätzen in den Polizeiberichten. "Der schwarze Biker", negativer Titelheld in Gisela Garnschröders neuem Krimi, hält die Kreispolizeibehörde an der Herzebrocker Straße auf Trab.
Garnschröder zeigt die Beamten als angenehm normale Zeitgenossen, die auch mal Fehler machen. Den Mordfall
kann man ihnen dennoch getrost überlassen.
Schwarzer Biker schlägt zu
Judith Frerick Westfalenblatt 8./9. April 2006
Er ist schon ein Altbekannter und einem vertraut: Kommissar Josef Tann. Und er ermittelt wieder- im neuesten Krimi der Marienfelder Autorin Gisela Garnschröder, der druckfrisch auf dem Markt ist.
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Der Polizist lebt im Kreis Gütersloh
. Der Leser weiß genau, wo Tann gerade mit seinem Wagen hin rast, um einen Mord aufzuklären.
Gerade das macht den Reiz ihrer Bücher für einen Ostwestfalen aus. Gerade das fesselt die Menschen aus dem Kreis Gütersloh für Stunden an einen Krimi, der mit einem Gedicht aus der Feder von G.G. beginnt.
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